Swim Spas sind beliebte Swimmingpool-Alternativen für den Garten. Man kann darin nämlich nicht nur angenehm schwimmen, sondern darüber hinaus auf vielerlei Weise trainieren sowie beim maßgeschneiderten Wellness-Programm regenerieren. Herzlich willkommen bei Spa Deluxe. Ich bin Annka, und wie genau Sie sich in einem Swim Spa fit halten können, das verrate ich Ihnen jetzt.
Erst einmal ist es gut zu wissen: Swim Spas bieten die idealen Bedingungen, um sich ganzheitlich zu Hause fit zu halten. Dank integrierter Heizung können Sie Ihren Swim Spa ganzjährig nutzen und genießen immer die passende Wassertemperatur – angenehm warm im Winter und erfrischend kühl im Sommer. Sportmuffel haben also nicht länger Ausreden. Die Arbeit mit dem Wasserwiderstand gestaltet das Training besonders gelenkschonend; es eignet sich für jede Altersgruppe und für jedes Trainingsniveau. Der Schweregrad des Workouts lässt sich über die Gegenstromanlage individuell einstellen. Ein wichtiger Punkt bei körperlicher Aktivität sind außerdem regelmäßige Regenerationsphasen – dafür steht Ihnen im Swim Spa ein anspruchsvolles Massageangebot zur Verfügung.
Mit welchen Sportarten können Sie sich aber nun im Swim Spa fit halten? Auf Platz 1 steht hier natürlich das Schwimmen. Dabei werden die Muskelgruppen des Körpers beansprucht, vor allem wenn man zwischen den verschiedenen Schwimmstilen wechselt. Schwimmen ist auch bei denjenigen beliebt, die gerne ein paar Pfunde verlieren möchten, weil durch den Aufenthalt im Wasser zusätzlich Kalorien verbrannt werden – vorausgesetzt, die Wassertemperatur liegt unter der des Körpers. Stellen Sie den Gegenstrom einfach so ein, wie es für Sie angenehm ist, und los geht’s.
Eine zweite Sportart, die sich hervorragend im Swim Spa ausführen lässt, ist das Laufen – und dafür benötigen Sie nicht einmal ein Laufband. Führen Sie einfach Laufbewegungen aus und nehmen Sie am besten die angewinkelten Arme zu Hilfe. Neben den Armen trainiert man unter anderem auch die Beine, Schultern, Po und Rücken. Aquajogging im Swim Spa ist ideal für diejenigen, die das klassische Laufen auf dem Trockenen zu langweilig finden oder sich bislang einfach nicht überwinden konnten.
Den dritten Platz auf unserer Liste belegt Aquafitness, das jenseits von altbackenen Badehauben und Schwimmnudeln ein echtes Revival erlebt. Der Begriff umfasst eine Reihe unterschiedlicher Sportarten und Übungen im Wasser – vom ruhigen Qigong und Wassergymnastik über schnellere Aerobik bis hin zum Zumba oder Tabata mit ordentlich viel Power. Daneben gibt es zahlreiche weitere Sportarten, die in einem Swim Spa mit dem passenden Equipment möglich sind, z. B. Rudern oder Spinning. Alle Übungen im Wasser sind durch die erlebte Schwerelosigkeit besonders gelenkschonend. Gleichzeitig erfordert der Wasserwiderstand einen höheren Kraftaufwand als an Land. Ein regelmäßiges Workout im Wasser fördert somit Kraft und Ausdauer, kann Herz und Lunge stärken und dabei helfen, Ihren Stress zu reduzieren.
Wenn Sie wissen möchten, wie genau solche Übungen in einem Swim Spa aussehen können, dann bleiben Sie jetzt dran. Zum Aufwärmen empfehlen wir Ihnen einfache Bewegungen im Wasser, kombiniert mit leichter Mobilisation der Schultern, gefolgt von moderatem Schwimmen bei leichtem Gegenstrom. Zur Kräftigung der Arme und des oberen Rückens eignet sich Arm-Punching mit oder ohne Oberkörperrotation hervorragend. Die Schläge können abwechselnd gerade und schräg nach vorne ausgeführt werden – erst mit dem linken, dann mit dem rechten Arm.
Für Rücken, Rumpf, Po und Arme bieten sich Ausfallschritte nach hinten mit leichtem Kick an. Der Oberkörper ist dabei leicht nach vorne gebeugt. Mit jedem Ausfallschritt rudern die ausgestreckten Arme von oben an den Seiten vorbei nach hinten. Wer mag, kann den Trainingseffekt durch Handanteln verstärken.
Um Bauch-, Arm- und Rückenmuskulatur zu aktivieren, empfiehlt sich das Beinheben. Stellen Sie sich dazu mit dem Rücken zum Beckenrand, halten sich dann mit ausgestreckten Armen fest und heben die Beine unter Anspannung der Bauchmuskeln an, bis sie sich in einem rechten Winkel zum Körper befinden. Achten Sie darauf, dass der Rücken sich flach am Beckenrand befindet. Mit weiteren Übungen, die Sie in mehreren Runden wiederholen können, können Sie im Handumdrehen ein individuelles Zirkeltraining gestalten. [Musik] [Musik] [Musik] Und danach gibt’s zur Entspannung erst einmal eine schöne Massage – die haben Sie sich verdient.
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